Die Beklagte hat zumindest fahrlĂ€ssig gehandelt, als sie den Namen des KlĂ€gers unter der Rubrik „Mitarbeiter“ auffĂŒhrte, ohne dessen Zustimmung hierzu erhalten zu haben.
Der Schaden kann dabei wie im Fall der Verletzung eines Urheber- oder gewerblichen Schutzrechts nach Art einer LizenzgebĂŒhr berechnet werden (vgl. BGH 60, 206).

LG DĂŒsseldorf 2a O 235/12 vom 10.04.2013 – Schadensersatz fĂŒr Namensnennung im Impressum
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